Das Konzept der Fachmesse NEXT ORGANIC BERLIN

Die Zukunft braucht

neue Visionen und eine Plattform

Gegeben der Entwicklung des stetig wachsenden Marktes für nachhaltige, ethische und biologische Lebensmittel – für Konsumenten gekennzeichnet durch etwaige und teils undurchsichtige Labels – verfolgt die Fachmesse Next Organic Berlin das erklärte Ziel der steigenden Intransparenz und Industrialisierung der Lebensmittelbranche entgegenzuwirken. Um dies zu erreichen kreiert die Next Organic Berlin eine Plattform für eine transparente und enge Kooperation zwischen Manufakturen – welche spannende und teils einzigartige geschmackliche Raritäten herstellen – und Fachkräften aus der Gastronomie und dem Feinkosthandel die hochklassiges landwirtschaftliches Handwerk industrieller Massenware vorziehen.

Auf der Next Organic Berlin werden bewusst regionale und biologische Erzeuger aus dem Berliner Umland in den Mittelpunkt gerückt – eine Vorgehensweise mit unbestreitbar positiven Effekten für Ökobilanz, Transparenz, Geschmackserlebnis und die (land-)wirtschaftliche Entwicklung Berlins und Brandenburgs. Trotz alledem ist die Next Organic Berlin auch offen für nicht regionale und nicht zertifizierte Delikatessen. So ist zum Beispiel klar, dass der beste Parmigiano aus Italien kommt – wenn dann noch der verantwortliche Landwirt seinen Kühen regelmäßig über den Kopf streichelt und leckere Kräuter zusteckt finden wir das natürlich superklasse! Ebenso ist uns bewusst dass nicht alle nachhaltig orientierten und ethisch arbeitenden Manufakturen produktzertifiziert sind und dennoch erstklassige Ware herstellen welche auf der Next Organic Berlin nicht fehlen sollte.

Die Next Organic Berlin schafft einen Raum in dem die Qualität der Erzeugnisse im Mittelpunkt steht und in dem Gastronomen und Fachhändler nur die besten landwirtschaftlichen Produkte kennenlernen werden. Wir wünschen viel Spaß beim Staunen und Probieren.

Qualitätsmerkmale der Produkte auf der Next Organic Berlin 2014

(I)     Keine genetisch modifizierten Inhaltsstoffe

(II)    Keine chemisch-synthetischen Zusatzstoffe

(III)  Produktion nach traditionell handwerklichen Praktiken

(IV)  Eine hervorragende Qualität in Aussehen und Geschmack

(V)    Regionale Bezugsstätten wo möglich – im Interesse der Ökobilanz der Produkte